Zusammen mit Frau Hensel gingen wir, die 10c, am 15.02.2019 in das Junge Staatstheater und schauten uns die Vorstellung „Jugend ohne Gott“ an. Nachdem wir uns einen Monat lang mit dem gleichnamigen Roman im Unterricht befasst haben, waren wir gespannt darauf zu sehen, was uns erwartet.
Vielleicht ist es das, was fehlt, was immer fehlen wird, weil es niemand macht. Weil keine Zeit dafür ist, weil die Zeit so schnell läuft, weil alles so kurzweilig ist und Langeweile, vielleicht deshalb, nicht als Gelegenheit zum Träumen, zum Nachdenken und als Aufruf zu eigener Kreativität gesehen werden kann. Und dennoch gibt es ab und zu Menschen, die in die Welt setzen, was wir jeden Tag brauchen, was jedem Tag Sinn verleiht, was Flügel verleiht ,um weiter fliegen zu können, jeden Tag – in eine Welt, die besser sein wird als die heutige. Dichter und Sänger können das sein, die Träume in die Welt setzen, die nachdenklich machen, die nachgeträumt werden wollen, Träume die wollen, dass sie wahr werden.
