Kurz nach Beginn der Sommerferien erhielten wir einen Brief vom Direktor unserer Partnerschule ETEE (Burundi). In diesem Brief wird unserer Schulgemeinschaft sehr herzlich für das vielfältige Engagement und die finanzielle Unterstützung, sowie der Eine-Welt-Burundie-AG für ihren Einsatz gedankt. So konnte die Schule neue Matratzen für ihr Internat anschaffen, die mit unserer Unterstützung im vorletzten Jahr begonnene Ziegenzucht erfolgreich intensivieren und die Kaffeesetzlinge pflegen. Es wird aber auch deutlich, mit wie vielen Problemen die Schule zu kämpfen hat und dass dies sich bisweilen auch negativ auf den Schulerfolg niederschlägt, z.B. weil die Solarpumpe für das Wasser defekt war, alle Schülerinnen und Schüler darum viel Zeit mit Wasserholen verbringen mussten und so weniger Zeit für das Lernen hatten. Es folgen Auszüge aus dem Brief in deutscher Übersetzung und im französischen Original.
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- sozial engagiert
Berichte aus Burundi
Die Mitglieder der Burundi-AG sind zurück. Lesen Sie hier ihre Berichte:
Twebwe abanyeshule bo kuri ETEE iKimerejana mu Ruhororo tubipfurije « Noheli Nziza n’Umwaka Mushasha wa 2022 » abarezi n’abanyeshule bo kw’ishule Fichte Gymnasium.
Nous, les élèves de l’ETEE Kimerejana à Ruhororo, souhaitons « Joyeux Noël et Bonne Année 2022 » à vous les enseignants et les élèves de l’école Fichte Gymnasium.
Wir, die SchülerInnen der ETEE Kimerejana in Ruhororo, wünschen Ihnen, den LehrerInnen und SchülerInnen des Fichte Gymnasiums, "Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2022".
Im Juni erhielten wir als Kollegium des Fichte-Gymnasiums wieder einen Brief der Kolleg:innen unserer burundischen Partnerschule. Auch unsere Schulsprecher:innen erhielten einen gesonderten Brief der dortigen Repräsentant:innen. Letztere berichten von ihren Aufgaben, insbesondere auch als Internatsinsassen mit Wochenenddiensten, die zum Unterhalt der Schule beitragen (müssen). Sie äußern auch ihren Dank gegenüber den Lehrkräften, die ihnen neben der Vermittlung von Kenntnissen im Klassenzimmer auch die Möglichkeit eröffnen, bei Exkursionen in die sehr ländliche Umgebung praktisch tätig zu werden, wie z.B. wenn Lernende aus den Veterinärklassen Ärzte bei ihren Rundgängen begleiten dürfen.
