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Katastrophenschutztag: Die sechsten Klassen handeln in Krisensituationen richtig

Wie verhält man sich, wenn ein Notruf abgesetzt werden muss? Was macht eigentlich eine Drohnenstaffel bei der Suche nach vermissten Personen? Und wie bleibt man auch in stressigen Situationen innerlich stark? Diesen und weiteren Fragen sind unsere sechsten Klassen beim diesjährigen Katastrophenschutztag nachgegangen und tauchten in die Welt des Krisen- und Katastrophenschutzes ein.

In Zusammenarbeit mit zwei jungen Mitgliedern des ABC-Zugs der Freiwilligen Feuerwehr, dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und unserer Schulsozialarbeiterin Frau Kaiser durchliefen die Schülerinnen und Schüler vier Stationen:

  • Resilienz: Die Schulsozialarbeit berät mit den Schüler:innen, wie man mit Belastung und Stress umgehen und innere Stärke aufbauen kann.
  • Fragerunde mit der Feuerwehr: Zwei Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr standen Rede und Antwort und gaben spannende Einblicke in den Einsatzalltag.
  • Vermisstensuche per Drohne: Die Drohnenstaffel des ASB demonstrierte, wie moderne Technik bei der Suche nach vermissten Personen zum Einsatz kommt.
  • Notruf und Krisenvorsorge: Gemeinsam mit der Motorradstaffel des ASB übten die Schüler:innen, wie ein Notruf richtig abgesetzt wird und was für die eigene Krisenvorsorge zuhause und unterwegs wichtig ist.

Am Ende ist klar: Katastrophenschutz geht alle an und schon die Jüngsten können lernen, in schwierigen Situationen richtig zu reagieren und vorbereitet zu sein. Herr Hahn und Herr Schütt danken der Freiwilligen Feuerwehr, dem ASB und unserer Schulsozialarbeiterin Frau Kaiser für ihr Engagement und die Vermittlung so wichtiger Inhalte.

(SÜT)